Dienstag, 26. August 2014

Musik und Arbeit...

Es gibt kaum etwas das so schön von Arbeit ablenken kann wie Musik. Man sagt sich man kann sie nebenher hören, nebenher genießen und dabei in aller Ruhe arbeiten. Tja Pustekuchen...
Wenn ich mich mit Musik an eine Arbeit setzt endete es meist damit, dass ich laut mitsinge (meine Mitbewohnerin hat sich noch nicht beschwert) oder damit dass ich meine Medienbibliotek druchsuche oder auf Youtube nach Musik stöber.

Musik ist für viele nicht mehr als ein Hintergrundgeräusch das die Stille des Alltags ein wenig vertreibt. Aber ich denke Musik ist etwas das man besser mit voller Aufmerksamkeit genießt. Denn erst dann kann man manches Lieder wesentlich besser würdigen, verstehen und, ja ich wiederhole mich, genießen.

Natürlich kann man sich auch von Musik inspirieren lassen. Schreibt man ein Gedicht, eine Kurzgeschichte, einen Roman, oder auch sonst irgendwas kreatives, kann Musik die Stimmung des geschreibenen beeinflussen. Romatische Musik für eine Liebesszene oder ein Metal Stück für einen schnellen brutalen Kampf oder sogar Klassik für einen epischen Moment. All dies kann man mit Musik manchmal wesentlich flüssiger und lebendiger zu Papier bringen.

Dennoch soll man eine Seminararbeit schreiben sollte man die Musik besser auslassen, denn sonst kommt die Konzentration schnell auf Abwege.

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