Musik und Arbeit...
Es gibt kaum etwas das so schön von Arbeit ablenken kann wie Musik. Man sagt sich man kann sie nebenher hören, nebenher genießen und dabei in aller Ruhe arbeiten. Tja Pustekuchen...
Wenn ich mich mit Musik an eine Arbeit setzt endete es meist damit, dass ich laut mitsinge (meine Mitbewohnerin hat sich noch nicht beschwert) oder damit dass ich meine Medienbibliotek druchsuche oder auf Youtube nach Musik stöber.
Musik ist für viele nicht mehr als ein Hintergrundgeräusch das die Stille des Alltags ein wenig vertreibt. Aber ich denke Musik ist etwas das man besser mit voller Aufmerksamkeit genießt. Denn erst dann kann man manches Lieder wesentlich besser würdigen, verstehen und, ja ich wiederhole mich, genießen.
Natürlich kann man sich auch von Musik inspirieren lassen. Schreibt man ein Gedicht, eine Kurzgeschichte, einen Roman, oder auch sonst irgendwas kreatives, kann Musik die Stimmung des geschreibenen beeinflussen. Romatische Musik für eine Liebesszene oder ein Metal Stück für einen schnellen brutalen Kampf oder sogar Klassik für einen epischen Moment. All dies kann man mit Musik manchmal wesentlich flüssiger und lebendiger zu Papier bringen.
Dennoch soll man eine Seminararbeit schreiben sollte man die Musik besser auslassen, denn sonst kommt die Konzentration schnell auf Abwege.
Gedanken der Feder einer Studentin Gedanken über das Leben, Bücher, Filme und Musik... was immer mir gerade in den Sinn kommt und niedergeschrieben muss
Dienstag, 26. August 2014
Donnerstag, 21. August 2014
Es wird Zeit für einen Neustart...
Wie oft ich diesen Satz schon gedacht... gesagt und niedergeschrieben habe.
Aber es durchzuziehen. Wirklich etwas neues zu beginnen und altes hinter sich zu lassen kann unheimlich schwer sein. Viel schwerer als es zu sagen... zu schreiben oder zudenken ist es dann auch durch zu ziehen. Ob es man nun einen Grund für einen Neuanfang hat... eine neue Wohnunh... neues Umfeld oder eine Trennung.
Ich glaube was man braucht ist nicht unbedingt ein Grund neu anzufangen oder etwas ändern zu wollen. Einen Grund zu finden ist keine Herausforderung. Eine Herausforderung ist es sich nicht von Leben oder der eigenen Disziplinlosigkeit überrennen zulassen und dann am Ende doch nichts zu tun.
Am schwersten ist es, wenn man keine Basis hat von der aus man starten kann. Keinen geregelten Tagesablauf zum Beispiel. Als Kind findet man solche Strukturen noch doof und einengend. Wenn man denn aber erwachsen geworden ist und darsteht ohne Struktur und ohne Halt, dann fehlen einem mit einem Mal genau die Dinge die man als Kind gehabt hat, Essenszeiten oder eine feste Zeit zu der man aufsteht und zu der man zu Bett geht. Natürlich kann man sich selbst solche Gernzen geben. Aber das dumme an selbst gesteckten Grenzen ist, dass man sie auch selbst wieder verschieben kann.
Also ein Neustart...
Ich möchte mein Leben neustarten. Ich möchte das Gefühl haben mein Leben hätte eine Richtung ein Ziel auf das ich zu steueren kann. Denn ohne ein Ziel gibt es auch keinen Weg. Und Ohne einen Weg verläuft man sich mit sammt seinem Leben.
Wie oft ich diesen Satz schon gedacht... gesagt und niedergeschrieben habe.
Aber es durchzuziehen. Wirklich etwas neues zu beginnen und altes hinter sich zu lassen kann unheimlich schwer sein. Viel schwerer als es zu sagen... zu schreiben oder zudenken ist es dann auch durch zu ziehen. Ob es man nun einen Grund für einen Neuanfang hat... eine neue Wohnunh... neues Umfeld oder eine Trennung.
Ich glaube was man braucht ist nicht unbedingt ein Grund neu anzufangen oder etwas ändern zu wollen. Einen Grund zu finden ist keine Herausforderung. Eine Herausforderung ist es sich nicht von Leben oder der eigenen Disziplinlosigkeit überrennen zulassen und dann am Ende doch nichts zu tun.
Am schwersten ist es, wenn man keine Basis hat von der aus man starten kann. Keinen geregelten Tagesablauf zum Beispiel. Als Kind findet man solche Strukturen noch doof und einengend. Wenn man denn aber erwachsen geworden ist und darsteht ohne Struktur und ohne Halt, dann fehlen einem mit einem Mal genau die Dinge die man als Kind gehabt hat, Essenszeiten oder eine feste Zeit zu der man aufsteht und zu der man zu Bett geht. Natürlich kann man sich selbst solche Gernzen geben. Aber das dumme an selbst gesteckten Grenzen ist, dass man sie auch selbst wieder verschieben kann.
Also ein Neustart...
Ich möchte mein Leben neustarten. Ich möchte das Gefühl haben mein Leben hätte eine Richtung ein Ziel auf das ich zu steueren kann. Denn ohne ein Ziel gibt es auch keinen Weg. Und Ohne einen Weg verläuft man sich mit sammt seinem Leben.
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