Sonntag, 23. November 2014

Nach manchen Filmen bleibt einfach so ein komisches Bauchgefühl...

Habe mir gerade zum zweiten Mal den Film "Er steht einfach nicht auf dich" angesehen.
Ich kann nicht genau sagen woher es kommt aber das ist einer dieser Filme beidenen ich so ein seltsames Gefühl in der Magengrube bekomme. Ans und für sich mag ich mein Singel da sein. Niemanden zu haben ist eine Verpflichting weniger, keiner da außer mir selbst den Ich zufrieden stellen muss und auf den ich Rücksicht nehmen muss.

Diese Art Film jedoch gibt mir das Gefühl als müsste ich mehr tun um eine Beziehung zu finden. Als sei ich die Seltsame die sich nicht anstrengt. Nichts unternimmt um Liebe und Geborgenheit zu finden. Denn das ist es doch das Hollywood versucht zu verkaufen. Die Idee das man nur in einer Beziehung glücklich sein kann. Und das, wenn man keine hat, man die Aufgabe hat sich schleunigst eine zu suchen. Selbst wenn man dabei schlechte Erfahrungen macht, bis man endlich seinen Märchenprinzen oder Prinzessin findet.

Nicht damit man mich falsch versteht ich stehe auf romantische Filme. Irgendwie mag ich dieses Bauchgefühl. Aber an machen Tagen ist es einfach nur ein Grummeln im Bauch das mir sagt "Hey du bist allein und dein Leben ist nicht dieser Film."

Dann muss ich vorsichtig sein nicht allzu sehr in dieser Stimmung zu versinken und einfach weiter zu mahcen. Denn wer weiß schon was das Leben noch so alles bereit hält. Möglicherweise wird mein Leben ja doch noch ein Hollywood-Film. So richtig schön schnulzig.

Freitag, 19. September 2014

Aus dem Uurlaub zurück und was erwartet einen?

Eine saubere Wohnung und die Mitbewohnerin hat jetzt einen Netflix Account den wir und teilen. Ja ich hätte es wirklich schlechter treffen können.
Aber das hat auch Nachteile dadurch, dass wir jetzt Netflix haben gibt es eine Ablenkkung mehr, die mich davon abhält mich meinen eigentlichen Aufgaben zu widmen. Abderer seits gibt es jetzt eine Menge neuer Filme in meiner Reichweite, welche ich sehen und dann mir so meine Gedanken dazu machen kann.
Heute habe ich zum Beispiel damit begonnen mir eine der Heiter bis Tödlich Serien anzusehen. Sie nennt sich Hauptstadtrevier. Witzige charmante Charaktere und genau das richtige Maß an Spannung und leichter Unterhaltung. Eben eine dieser tatsächlich guten deutschen Krimiserien, bei der man fast meinen könnte das sich die Rundfunkgebüren lohnen. Aber auch nur fast. Denn leider ist dies eine Ausnahme von der Regel, welche besagt das ein Großteil der deutschen Rundfunkbeiträge in den Sand, beziehungsweise in flaches oder scheinobjektives Fernsehn gesteckt werden.

Dienstag, 26. August 2014

Musik und Arbeit...

Es gibt kaum etwas das so schön von Arbeit ablenken kann wie Musik. Man sagt sich man kann sie nebenher hören, nebenher genießen und dabei in aller Ruhe arbeiten. Tja Pustekuchen...
Wenn ich mich mit Musik an eine Arbeit setzt endete es meist damit, dass ich laut mitsinge (meine Mitbewohnerin hat sich noch nicht beschwert) oder damit dass ich meine Medienbibliotek druchsuche oder auf Youtube nach Musik stöber.

Musik ist für viele nicht mehr als ein Hintergrundgeräusch das die Stille des Alltags ein wenig vertreibt. Aber ich denke Musik ist etwas das man besser mit voller Aufmerksamkeit genießt. Denn erst dann kann man manches Lieder wesentlich besser würdigen, verstehen und, ja ich wiederhole mich, genießen.

Natürlich kann man sich auch von Musik inspirieren lassen. Schreibt man ein Gedicht, eine Kurzgeschichte, einen Roman, oder auch sonst irgendwas kreatives, kann Musik die Stimmung des geschreibenen beeinflussen. Romatische Musik für eine Liebesszene oder ein Metal Stück für einen schnellen brutalen Kampf oder sogar Klassik für einen epischen Moment. All dies kann man mit Musik manchmal wesentlich flüssiger und lebendiger zu Papier bringen.

Dennoch soll man eine Seminararbeit schreiben sollte man die Musik besser auslassen, denn sonst kommt die Konzentration schnell auf Abwege.

Donnerstag, 21. August 2014

Es wird Zeit für einen Neustart...

Wie oft ich diesen Satz schon gedacht... gesagt und niedergeschrieben habe.
Aber es durchzuziehen. Wirklich etwas neues zu beginnen und altes hinter sich zu lassen kann unheimlich schwer sein. Viel schwerer als es zu sagen... zu schreiben oder zudenken ist es dann auch durch zu ziehen. Ob es man nun einen Grund für einen Neuanfang hat... eine neue Wohnunh... neues Umfeld oder eine Trennung.
Ich glaube was man braucht ist nicht unbedingt ein Grund neu anzufangen oder etwas ändern zu wollen. Einen Grund zu finden ist keine Herausforderung. Eine Herausforderung ist es sich nicht von Leben oder der eigenen Disziplinlosigkeit überrennen zulassen und dann am Ende doch nichts zu tun.

Am schwersten ist es, wenn man keine Basis hat von der aus man starten kann. Keinen geregelten Tagesablauf zum Beispiel. Als Kind findet man solche Strukturen noch doof und einengend. Wenn man denn aber erwachsen geworden ist und darsteht ohne Struktur und ohne Halt, dann fehlen einem mit einem Mal genau die Dinge die man als Kind gehabt hat, Essenszeiten oder eine feste Zeit zu der man aufsteht und zu der man zu Bett geht. Natürlich kann man sich selbst solche Gernzen geben. Aber das dumme an selbst gesteckten Grenzen ist, dass man sie auch selbst wieder verschieben kann.

Also ein Neustart...
Ich möchte mein Leben neustarten. Ich möchte das Gefühl haben mein Leben hätte eine Richtung ein Ziel auf das ich zu steueren kann. Denn ohne ein Ziel gibt es auch keinen Weg. Und Ohne einen Weg verläuft man sich mit sammt seinem Leben.